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Nachrichten über Wirtschaft, Unternehmen, Börse, Verbraucherthemen. Aktueller Service, Analysen, Interviews.
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  • 11/14/03--01:22: Dranbleiben
  • Hohe Sitzposition, bullige Optik und ein subjektiv besseres Sicherheitsgefühl - das sind die Argumente, mit denen SUV-Fahrer ihre Autowahl begründen. Nissan profitiert davon nicht schlecht. Jetzt haben die Japaner das SUV-Modell X-Trail modernisiert.

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  • 05/07/04--01:41: Wir setzen auf Allrad
  • Wie ein vor dem Ruin stehendes Unternehmen binnen weniger Jahre zum Glanzstück der Branche werden kann, führt Nissan gerade vor. Hier zu Lande setzen die Japaner vor allem auf Nischenmodelle. Markenvorstand Ralf-Toni Pulm erläuterte gegenüber SPIEGEL ONLINE diese Strategie.

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  • 02/05/06--15:00: Kapriolen aus Sunderland
  • Spektakulär wurde die japanische Automarke Nissan saniert. Auf dem deutschen Markt ist davon nichts zu spüren. Kunden wandern ab, die Qualität ist am Boden. Der Mann ist ein Held, jedenfalls im industriellen Sinn. Doch einer klangvollen Huldigung v...

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    Die Führung des japanischen Autobauers Nissan hat sich für Gespräche über eine mögliche Kooperation mit General Motors ausgesprochen. Dem Betriebsrat von GM sind solche Ideen gar nicht willkommen - die Arbeitnehmer sehen ihre Jobs bedroht.

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    Auf dem weltweiten Automarkt bahnt sich eine Änderung der Machtverhältnisse an: Nach Nissan hat sich nun auch die Spitze des französischen Autoherstellers Renault für Gespräche über eine mögliche Kooperation mit General Motors ausgesprochen. Ein Dreier-Bündnis würde über einen Marktanteil von fast 25 Prozent verfügen.

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    General Motors will ein Zusammengehen mit dem französisch-japanischen Bündnis von Renault und Nissan prüfen. Jetzt verlautet aus Kreisen des US-Autokonzerns, dass man Argumente gegen eine mögliche Allianz sammle.

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    Nun also doch: Das Management des Autoriesen General Motors beugt sich dem Druck seines Großaktionärs Kirk Kerkorian - und prüft eine Allianz mit Renault und Nissan. Für Mitarbeiter bei der GM-Tochter Opel könnte das eine Nachricht mit Sprengkraft sein.

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  • 07/13/06--10:15: Ghosn verlangt Treueschwur
  • Was die Allianz mit dem US-Autoriesen General Motors betrifft, verfolgt Renault-Nissan-Chef Carlos Ghosn das Motto "ganz oder gar nicht". Um den Treueschwur zu bekräftigen, so sein Vorschlag, sollten die Unternehmen einen Teil ihrer Aktien austauschen.

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    GM-Chef Rick Wagoner treibt den Entscheidungsprozess zur Allianz mit Renault und Nissan mit Hochdruck voran. Gestern informierte er den Verwaltungsrat über das Gespräch mit Renault-Chef Carlos Ghosn. Heute sendete er die ersten positiven Signale in Richtung Renault.

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  • 09/24/06--15:00: Blaupause für die Welt AG
  • Der Franzose Carlos Ghosn führt schon zwei Autokonzerne aus zwei Kontinenten, Renault und Nissan, und er traut sich noch mehr zu: die Sanierung des amerikanischen Branchenriesen GM. Carlos Ghosn nimmt die Sache gelassen: "Wir zwingen niemanden, und...

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    Die Finanzkrise trifft Nissan: Der japanische Autobauer verzichtet auf die Messen in Detroit und Chicago. Für die kriselnde Branche gibt es immerhin einen Funken Hoffnung: Die US-Regierung will Verbraucherkredite ankurbeln, um so die schwache Nachfrage nach Autos zu erhöhen.

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    Die internationale Autokrise trifft Japans drittgrößten Fahrzeugbauer mit voller Kraft: Nissan rechnet mit Milliardenverlusten und baut weltweit 20.000 Stellen ab - ein herber Rückschlag für den gefeierten Konzernlenker Carlos Ghosn.

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    Hiobsbotschaft aus Fernost: Der japanische Autobauer Nissan hat im vergangenen Jahr tiefrote Zahlen geschrieben, der Konzernverlust betrug mehr als eine Milliarde Euro. Analysten hatten allerdings mit noch schlechteren Werten gerechnet.

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    Der japanische Autohersteller Nissan will 2012 mit der Massenproduktion eines Wagens mit Elektroantrieb beginnen. Nissan hat es besonders auf den US-Markt abgesehen - dort wollen sie dann bis zu 100.000 Stromer pro Jahr verkaufen.

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    Staatshilfe für Autohersteller: Die US-Regierung stellt Ford, Nissan und Tesla Motors Kredite in Höhe von umgerechnet fast sechs Milliarden Euro zur Verfügung - zur Entwicklung und Produktion energiesparender Autos.

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  • 07/26/09--15:00: Lila Sause
  • Nissans Luxusmarke Infiniti kommt nach Deutschland. Sie soll sich dem Kunden als bunte Erlebniswelt präsentieren. Die Produkte sind eher Graubrot. Die Regeln der Rechtschreibung folgen, wie vieles auf Erden, dem Prinzip beständigen Wandels. Wie sol...

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  • 10/02/09--03:03: Luxus für stille Rebellen
  • Mit der Eröffnung des ersten deutschen Infiniti-Zentrums in Hamburg will die Luxusmarke des japanischen Herstellers Nissan jetzt auch hierzulande Fuß fassen. Die fünf Autotypen im Angebot sind gehobener Durchschnitt, das Drumherum jedoch aufwändig wie selten sonst.

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  • 11/18/09--06:20: Strahlend unter Strom
  • Carlos Ghosn, Chef des Nissan-Renault-Konzerns, meint es ernst mit der Elektromobilität. Sein Lithium-Ionen-Akku ist fertig, die Serienfertigung des ersten E-Autos läuft demnächst an. Ghosn will die Konkurrenz abhängen, doch seine Strategie birgt Risiken.

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    Jetzt ist es offiziell: Daimler und Renault-Nissan haben eine weitreichende Partnerschaft verkündet. Die Autoriesen wollen künftig Elektroantriebe, Diesel- und Benzinmotoren gemeinsam entwickeln. Die Daimler-Aktie steigt leicht.

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    Es ist eine spektakuläre Auto-Ehe - und die neuen Partner Daimler und Renault-Nissan erhoffen sich viel davon. Beide Autobauer stellen milliardenschwere Synergieeffekte in Aussicht. Klappt die Kooperation, will Renault-Chef Ghosn seine Anteile am deutschen Autobauer aufstocken.

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    Stromer zum Spartarif: Nissans Elektroauto Leaf wird in den USA inklusive Ökorabatt kaum mehr kosten als ein herkömmlicher Benziner. Der Kundenandrang ist immens, die Konkurrenz verdattert.

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  • 09/05/10--15:00: Mercedes-Motoren für Nissan
  • Daimler verkauft Nissan Motoren. Schneller als erwartet kann Mercedes-Benz Gewinn aus der im April vereinbarten Zusammenarbeit mit dem französisch-japanischen Autokonzern Renault-Nissan ziehen. Der Nachfolger des Smart, der gemeinsam mit Renault en...

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    Daimler und die Renault-Nissan-Allianz vertiefen ihre strategische Partnerschaft. Die Autobauer wollen ab 2014 in Nordamerika gemeinsam Motoren für ihre Nobelmarken bauen. Für Mercedes-Benz ist es die erste Motoren-Produktion in den USA.

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  • 04/10/12--01:10: Bye-bye Steckdose
  • Laden ohne Kabel - was bei elektrischen Zahnbürsten funktioniert, kann auch beim Auto klappen. Auf der New York Auto Show zeigte die japanische Nobelauto-Marke Infiniti die Studie LE Concept mit Induktionsladetechnik. Das Beste dabei: Das Auto kommt tatsächlich - und zwar 2014.

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    Ein Mercedes gebaut von Japanern - das war bislang für viele Daimler-Manager undenkbar. Nun steht der Konzern aber offenbar vor einem Tabubruch: Laut einem Zeitungsbericht erwägt das Unternehmen, erstmals ein Auto seiner Kernmarke gemeinsam mit dem Partner Renault-Nissan zu produzieren.

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    Die Brennstoffzelle startet durch: 2012 hatten BMW und Toyota eine Entwicklungsallianz angekündigt, jetzt gaben Mercedes-Benz, Renault-Nissan und Ford eine Kooperation bekannt. Durch die Zusammenarbeit soll die einzig verbliebene Problemzone der Brennstoffzelle beseitigt werden.

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    Die Autobauer Toyota, Honda, Nissan und Mazda holen weltweit mehr als drei Millionen Fahrzeuge in die Werkstätten zurück. Grund für den Rückruf ist ein möglicher Defekt bei den Airbags des japanischen Zulieferers Takata. Betroffen sind auch Fahrzeuge in Deutschland.

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    Erst vor wenigen Wochen musste Nissan rund eine halbe Million Autos zurückrufen, jetzt gibt es erneut Probleme. Der japanische Hersteller ordert weltweit weitere 841.000 Fahrzeuge in die Werkstätten. Der Grund: Ein Problem mit der Lenkradbefestigung.

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  • 07/04/13--05:37: Drei Zylinder für Le Mans
  • Nissan kündigt ein gewagtes Debüt an. Der Autohersteller will 2014 beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans erstmals mit einem Elektro-Hybriden starten. Der Bolide hat einen spektulär kleinen Benzinmotor - kann aber auch rein elektrisch fahren.

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    Nissan ordert weltweit mehr als 910.000 Fahrzeuge in die Werkstätten. Grund dafür ist ein möglicher Defekt am Gaspedal. Für den japanischen Hersteller ist es bereits der dritte große Massenrückruf in diesem Jahr.

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    Nissan ordert in Nordamerika mehr als 990.000 Fahrzeuge in die Werkstätten. Grund dafür ist ein möglicher Defekt des Beifahrer-Airbags. Damit setzt der japanische Hersteller eine Serie von großen Rückrufaktionen fort.

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    Infiniti ist in Europa eine Nischenmarke. Das Selbstbewusstsein des neuen Markenchefs schmälert das kaum. Er sieht den noblen Nissan-Ableger bald auf Augenhöhe mit Mercedes und Co. - und tatsächlich nutzt er Daimler-Technik.

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    Die Autobauer Toyota und Nissan starten eine gigantische Rückrufaktion. Weltweit sollen 6,5 Millionen Fahrzeuge überprüft werden, auch Deutschland ist betroffen. Grund sind defekte Airbags, bei einigen Nissan-Modellen besteht Explosionsgefahr.

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    Die Autobauer Toyota und Nissan starten eine gigantische Rückrufaktion. Weltweit sollen 6,5 Millionen Fahrzeuge überprüft werden, auch Deutschland ist betroffen. Grund sind defekte Airbags, bei einigen Nissan-Modellen besteht Explosionsgefahr.

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  • 05/11/16--17:00: Nissan rettet Mitsubishi
  • Der japanische Autokonzern Mitsubishi ist wegen manipulierter Verbrauchswerte schwer angeschlagen, es drohen Milliardenstrafen. Jetzt steigt der Renault-Partner Nissan als Retter bei dem Konkurrenten ein.

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    Er gilt als Tausendsassa der Automobilbranche: Carlos Ghosn führt zugleich mehrere Unternehmen. Nun gibt er den Posten als Nissan-Chef auf. Er braucht mehr Zeit und Kraft an der Spitze von Renault und Mitsubishi.

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    Der japanische Hersteller Nissan muss mehr als 1,2 Millionen Wagen zurückrufen. Grund dafür sind mangelhafte Sicherheitschecks während der Fahrzeugproduktion.

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    Die Entwicklung von Roboter-Autos geht schnell voran, viele Kunden sehen die neue Technologie noch skeptisch. Nissan will auf dem Weg zu mehr Akzeptanz mit ungewöhnlichen Methoden einen, nun ja, Schritt weiterkommen.

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    Der japanische Hersteller Nissan wollte seine Batterie-Werke für eine Milliarde Dollar an einen Investor aus China veräußern. Doch dem Interessenten fehlt offenbar das Geld.

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    Renault-Chef Ghosn ist ins Visier der japanischen Justiz geraten. Er soll unter anderem ein zu niedriges Einkommen angegeben haben. Der Partnerkonzern Nissan kündigte Ghosns Absetzung an, die Renault-Aktie bricht ein.

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    Renault-Nissan-Chef Ghosn wurde wegen mutmaßlicher Verstöße gegen Börsenauflagen verhaftet - soll aber als Vorsitzender vorerst im Unternehmen bleiben. Der Autobauer ernannte jetzt einen Übergangsvorsitzenden.

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    Nach der Verhaftung von Renault-Nissan-Chef Carlos Ghosn zieht Nissan Konsequenzen: Der Topmanager muss als Verwaltungsratschef des japanischen Autoherstellers abtreten.

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    Der Ex-Nissan-Chef Carlos Ghosn soll sich laut einem japanischen Fernsehsender erstmals zu den Betrugsvorwürfen gegen ihn geäußert haben. Absicht sei demnach nie im Spiel gewesen.

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    Nissan ist laut einem Bericht unzufrieden mit der Zusammenarbeit mit Renault. Der geschasste Topmanager des japanischen Konzerns Carlos Ghosn soll die Vorwürfe gegen ihn derweil zurückgewiesen haben.

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    Im Skandal um unrechtmäßig verwendete Firmengelder von Nissan wecken Zeugenaussagen Zweifel an den Rollen von Täter und Opfer. Einem Insider zufolge wusste der Autobauer von den Zuwendungen an Carlos Ghosn.

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    Die japanische Staatsanwaltschaft hat Anklage gegen den Automanager Carlos Ghosn erhoben. Ihm wird vorgeworfen, jahrelang falsche Angaben zu seinen Einkünften gemacht zu haben.

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    Der Autohersteller Nissan wirft Renault-Chef Carlos Ghosn vor, seine Einkünfte verschleiert zu haben. Deshalb sitzt der Manager in Tokio in Haft. Renault kann bisher allerdings keine Verstöße feststellen.

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    Der Nissan-Manager Greg Kelly sitzt seit Wochen gemeinsam mit Carlos Ghosn in Tokio in Untersuchungshaft. Nach einem Video seiner Frau, in dem sie schwere Vorwürfe erhebt, wurde nun Kaution gewährt.

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    Seit November sind zwei einstige Nissan-Manager in Japan im Gefängnis. Einer von ihnen, der Amerikaner Greg Kelly, wurde nun aus der Untersuchungshaft entlassen. Zuvor hatte Kellys Frau schwere Vorwürfe erhoben.

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    Seit rund sieben Wochen sitzt Carlos Ghosn in Tokio in Untersuchungshaft. Jetzt will er den genauen Grund wissen und hat eine öffentliche Anhörung beantragt.