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Nachrichten über Wirtschaft, Unternehmen, Börse, Verbraucherthemen. Aktueller Service, Analysen, Interviews.

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    Erst vor wenigen Wochen musste Nissan rund eine halbe Million Autos zurückrufen, jetzt gibt es erneut Probleme. Der japanische Hersteller ordert weltweit weitere 841.000 Fahrzeuge in die Werkstätten. Der Grund: Ein Problem mit der Lenkradbefestigung.

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  • 07/04/13--05:37: Drei Zylinder für Le Mans
  • Nissan kündigt ein gewagtes Debüt an. Der Autohersteller will 2014 beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans erstmals mit einem Elektro-Hybriden starten. Der Bolide hat einen spektulär kleinen Benzinmotor - kann aber auch rein elektrisch fahren.

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    Nissan ordert weltweit mehr als 910.000 Fahrzeuge in die Werkstätten. Grund dafür ist ein möglicher Defekt am Gaspedal. Für den japanischen Hersteller ist es bereits der dritte große Massenrückruf in diesem Jahr.

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    Nissan ordert in Nordamerika mehr als 990.000 Fahrzeuge in die Werkstätten. Grund dafür ist ein möglicher Defekt des Beifahrer-Airbags. Damit setzt der japanische Hersteller eine Serie von großen Rückrufaktionen fort.

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    Infiniti ist in Europa eine Nischenmarke. Das Selbstbewusstsein des neuen Markenchefs schmälert das kaum. Er sieht den noblen Nissan-Ableger bald auf Augenhöhe mit Mercedes und Co. - und tatsächlich nutzt er Daimler-Technik.

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    Die Autobauer Toyota und Nissan starten eine gigantische Rückrufaktion. Weltweit sollen 6,5 Millionen Fahrzeuge überprüft werden, auch Deutschland ist betroffen. Grund sind defekte Airbags, bei einigen Nissan-Modellen besteht Explosionsgefahr.

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    Die Autobauer Toyota und Nissan starten eine gigantische Rückrufaktion. Weltweit sollen 6,5 Millionen Fahrzeuge überprüft werden, auch Deutschland ist betroffen. Grund sind defekte Airbags, bei einigen Nissan-Modellen besteht Explosionsgefahr.

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  • 05/11/16--17:00: Nissan rettet Mitsubishi
  • Der japanische Autokonzern Mitsubishi ist wegen manipulierter Verbrauchswerte schwer angeschlagen, es drohen Milliardenstrafen. Jetzt steigt der Renault-Partner Nissan als Retter bei dem Konkurrenten ein.

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    Er gilt als Tausendsassa der Automobilbranche: Carlos Ghosn führt zugleich mehrere Unternehmen. Nun gibt er den Posten als Nissan-Chef auf. Er braucht mehr Zeit und Kraft an der Spitze von Renault und Mitsubishi.

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    Der japanische Hersteller Nissan muss mehr als 1,2 Millionen Wagen zurückrufen. Grund dafür sind mangelhafte Sicherheitschecks während der Fahrzeugproduktion.

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    Die Entwicklung von Roboter-Autos geht schnell voran, viele Kunden sehen die neue Technologie noch skeptisch. Nissan will auf dem Weg zu mehr Akzeptanz mit ungewöhnlichen Methoden einen, nun ja, Schritt weiterkommen.

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    Der japanische Hersteller Nissan wollte seine Batterie-Werke für eine Milliarde Dollar an einen Investor aus China veräußern. Doch dem Interessenten fehlt offenbar das Geld.

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    Renault-Chef Ghosn ist ins Visier der japanischen Justiz geraten. Er soll unter anderem ein zu niedriges Einkommen angegeben haben. Der Partnerkonzern Nissan kündigte Ghosns Absetzung an, die Renault-Aktie bricht ein.

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    Renault-Nissan-Chef Ghosn wurde wegen mutmaßlicher Verstöße gegen Börsenauflagen verhaftet - soll aber als Vorsitzender vorerst im Unternehmen bleiben. Der Autobauer ernannte jetzt einen Übergangsvorsitzenden.

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    Nach der Verhaftung von Renault-Nissan-Chef Carlos Ghosn zieht Nissan Konsequenzen: Der Topmanager muss als Verwaltungsratschef des japanischen Autoherstellers abtreten.

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    Der Ex-Nissan-Chef Carlos Ghosn soll sich laut einem japanischen Fernsehsender erstmals zu den Betrugsvorwürfen gegen ihn geäußert haben. Absicht sei demnach nie im Spiel gewesen.

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    Nissan ist laut einem Bericht unzufrieden mit der Zusammenarbeit mit Renault. Der geschasste Topmanager des japanischen Konzerns Carlos Ghosn soll die Vorwürfe gegen ihn derweil zurückgewiesen haben.

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    Im Skandal um unrechtmäßig verwendete Firmengelder von Nissan wecken Zeugenaussagen Zweifel an den Rollen von Täter und Opfer. Einem Insider zufolge wusste der Autobauer von den Zuwendungen an Carlos Ghosn.

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    Die japanische Staatsanwaltschaft hat Anklage gegen den Automanager Carlos Ghosn erhoben. Ihm wird vorgeworfen, jahrelang falsche Angaben zu seinen Einkünften gemacht zu haben.

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    Der Autohersteller Nissan wirft Renault-Chef Carlos Ghosn vor, seine Einkünfte verschleiert zu haben. Deshalb sitzt der Manager in Tokio in Haft. Renault kann bisher allerdings keine Verstöße feststellen.

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